Ehe bleibt Ehe
Bekenntnisbewegung »Kein anderes Evangelium«

Eine Stellungnahme der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ zu der sogenannten „Ehe für Alle“. Am 30. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag eine Ergänzung von § 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) beschlossen, der jetzt lautet: Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“ Diese Entscheidung wurde von Seiten der evangelischen Kirchen maßgeblich vorbereitet und bereits im Voraus öffentlich begrüßt. Der Vorgang kann in seinen beiden Aspekten, dem staatlichen wie dem kirchlichen, nur als katastrophal bezeichnet werden.


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»Wir lassen uns nicht gendern«
Eckhard Kuhla

»Wir lassen uns nicht gendern«. Wie können wir uns wehren?
Vortrag von Eckhard Kuhla, AGENS e. V. vom 3. Oktober 2015



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Zum biblischen Zeugnis über Homosexualität
Ulrich Wilckens

Es gibt in der Bibel zwar nur wenige Stellen, an denen von Homosexualität ausdrücklich die Rede ist. Aber sie stimmen darin überein, dass gleichgeschlechtlicher Verkehr Gottes Willen widerspricht.


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Christentum und Islam
Hanns Leiner +

Versuch einer theologischen Auseinandersetzung
Gegenüberstellung der theologischen Grundaussagen von Christentum und Islam in einzelnen Abschnitten


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Zur EKD-Orientierungshilfe »Familie«
Prof. Rainer Mayer / Prof. Dr. Dr. Reinhard Slenczka

Zur Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland »Zwischen Autonomie und Angewiesenheit« hat die Bekenntnisbewegung Ende Juli 2013 eine Sonderpublikation als Informationsbrief Nr. 279 herausgebracht. Verfasser sind die Professoren Drs. Rainer Mayer und Reinhard Slenczka.



Gewissen und Gewissensschutz
Thomas Zimmermanns

Vom Gewissen wird häufig gesprochen, und zwar nicht nur in Kirche und Theologie, sondern auch in der Politik und im Alltag. Viele begründen und rechtfertigen ihr Handeln unter Berufung auf ihr Gewissen oder erklären, dass sie bei einem bestimmten Tun ein gutes Gewissen hätten. Anderen wiederum wird gesagt, dass sie bei ihrem Handeln ein schlechtes Gewissen haben müssten. Und doch sind sich nur Wenige bewusst, was das Gewissen eigentlich ausmacht und welche theologischen und auch juristischen Konsequenzen sich daraus ergeben.


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Ist Gott interreligiös?
Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt +

Begleitet von mächtigen Zeichen der Natur tönte es vom Sinai herab: »Ich bin der Herr, dein Gott!« Unauslöschlich, wie in Stein gemeißelt, steht nun für alle Zeit der Anspruch des lebendigen Gottes in der Geschichte. Eine gewaltige Kundgabe aus der Höhe. In einem heiligen Erschrecken hatten die, die Gott zu seinem Eigentum erwählt hatte, Ja gesagt und in seinen Bund eingewilligt. Keiner konnte und wollte den Anspruch der himmlischen Majestät in den Wind schlagen. Jahrhunderte später hat der Prophet Jeremia Gleiches erfahren. Auch er konnte sich dem Zugriff Gottes nicht entziehen, denn er bekennt vor ihm: »Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen« (Jeremia 20,7).



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»Familiäres Zusammenleben« 
im Pfarrhaus
Professor Dr. Dr. Reinhard Slenczka

Theologische Erläuterungen zu Paragraph 39 des neuen Pfarrerdienstgesetzes der EKD und dessen Begründung.

Der Paragraph 39 im neuen Pfarrerdienstgesetz enthält die Bestimmungen für das Verhalten von Pfarrern in Ehe und Familie. Die dafür geltende, jedoch an keiner Stelle erwähnte Regel nach dem Wort Gottes findet sich in 1.Timotheus 3,1–13 sowie Titus 1,5–9.


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Gottes Ruf, die Weltkrise zu meistern
Uwe Siemon-Netto

Mitschnitte der beiden Vorträge, die Uwe Siemon-Netto am 10. September 2016 bei der
Bekenntnisbewegung hielt, sind auf CD erhältlich. Diese kann gegen eine Spende bei
Helmut Schlee, Gartenstraße 15 a, 47506 Neukirchen-Vluyn, Telefon (0 28 45) 9 49 09 50, E-Mail: HelmutSchlee@gmx.de bezogen werden.



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